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AKTUELLES

Neues aus dem Oyama Dojo!

Tradition verpflichtet: Prüfungs-Lehrgang in Ingolstadt im Dezember 

Osu! Am 09.12. fand wieder der traditionelle Prüfungslehrgang in Ingolstadt statt. Es wurden alle Bereiche des Shinkyokushin Karate, Kihon, Kata und Kumite unter der Leitung von Shihan Andreas von den Teilnehmern fleißig geübt. Vom Dojo Ingolstadt gratulieren wir unserem Flo und Mathias zur verdient bestandenen Prüfung. Gefreut haben wir uns auch über Teilnehmer aus Dojos von Bad Kötzting, Dresden und Nürnberg.

Wieder eine erfolgreiche Teilnahme bei der Deutschen in Berlin - November 2023

Mit über 180 Teilnehmer aus 26 Dojos aus Deutschland und diversen verschiedenen Kyokushinaki- Verbänden, zählte die Deutsche Meisterschaft in Kyokushinkai zu dem größtem Event 2023 in dieser Karate- Kampfsportart. Dabei war diesmal die DKO e.V. der Veranstalter.

Auch unser Verein nahm mit vier Teilnehmer und dem Dojoleiter Shihan Andreas (fungierte als Hauptkampfrichter) an diesem sehr gut organisierten Turnier teil in Berlin. Nach einem langen und spannenden Wettkampftag können wir uns auf die tollen Erfolge freuen, die da waren:

2. Platz in der Kata-Master- Klasse durch unseren Sempai Botzi.

3. Platz in Kinder -Klasse A- Jungs durch unseren Jan und von unserem

"Hybrid"-Mitglied Adrea ihre erste gewonne Meisterschaft in der Master-Klasse Damen + 60 kg.

Unsere weiteren Kämpfer Flo (Nachwuchsklasse- Herren + 80 kg) und seinem Sohn Elias (Kinder-Klasse B) blieb zwar nur ein undankbarer Vorrunden- Aus, doch sammelte sie beide tolle Wettkampferfahrungen, die dann für sie sicherlich im nächsten Turnier zu Gute kommen wird. Das ganze wurde noch abgerundet im Rahmen dieser DM mit Übergabe des 2. Dan an unseren Sempai Botzi, den er erfolgreich im diesjährigen Sommercamp abgelegt hatte.

Tolles Wochenende für alle und wir hoffen auf weitere ereignisreiche Events dieser Art. für unser Dojo.

NEVER GIVE UP!- OSU!

Japan - Reise 2023 nach Tokio, Mt. Fuji und Okinawa von OYAMA-KARATE Ingolstadt

Für zwei Wochen unternahmen Shihan Andreas, Sempai Manu, Kohais André und Flo mit unseren Kampfsportfreunden vom KWON - Dojang Ingolstadt mit dem Meister Claus und seinen Schwarzgurten Daniel u. Michi einen Trip nach Japan.

Dabei wurde als erstes Tokio für ein paar Tage besucht, bei dem der Besuch der größten Fußgängerzone der Welt "Shibuja" nicht fehlen durfte, wo jeder sich von der Kulisse von Geschäften und Menschenmengen beeindrucken lassen konnte.

Auch der Besuch des Kaiserpalasts samt Parkanlage hatte durch die tolle Lage unseres Hotels nicht ausgelassen werden dürfen. Leider konnten wir den TENNO nicht besuchen, da dies nur zweimal im Jahr für die Öffentlichkeit möglich ist. Dennoch waren wir von der großen und für Japan typisch sehr gut gepflegten tollen Gartenanlage samt Palast (s. darunterliegende Bild) gefangen.

Nach weiteren Besuchen von Sehenswürdigkeiten in  und um Tokio (u.a. nationale zeitgenössiches Schwertmuseum und dem größten zusammenhängenden Bonsai-Gartenanlage der Welt), stand die Besteigung des Mt. Fuji (höhste Berg mit knapp 3800 Meter) an. Dabei nahmen wir die öffentlichen Verkehrsmittel in Anspruch, um dann von dort über den SUBASHIRI - Trail (s. weiteres Bild unten) am 1. Tag der Ankunft dort eine auf 2700 m liegende Berghütte zu gelangen. Waren die ersten Höhenmeter noch einfach, bekam man aber mit jedem Meter mehr Berghöhe die dünne Luft zu spüren, so dass jeder Schritt bis zum Gipfel des heiligen Berges beschwerlicher wurde. Um jedoch sich zu akklimatisieren zu können, hatten wir diesen Stop in der Berghütte eingeplant. Nach 4 Stunden Schlaf ging es dann um ca. 01.30 h am 2. Tag weiter Richtung Bergspitze. Nach rund 3 1/2 Stunden war dann der Berg erklummen und wir konnten zu den glücklichen (Nicht-) Alpiner schätzen, die diesen Berg bestiegen haben. Belohnt wurde dann dies mit einem tollen Sonnenaufgang, der dann die tolle Aussicht bis sogar Tokio und in allen anderen Himmelsrichtungen ermöglichte. Ein tolles Event für uns alle! Nach einer kleinen Stärkung u. Fotosession begaben wir uns auf den Rückweg ins Tal über einen Sand-Run (im wartsten Sinne des Wortes), das über mehrer hundert Höhenmeter mit losem Lava-Kies übersät war. Das verlangte nochmals hohe Konzentration von allen ab. Angelangt nach rund 3 1/2 h bergab, konnten wir den Aufenthalt mit einem eintägigen Relax- Unterkunft in einer Art Ryukan mit einem Onsen-Bad abschließen an einem am Fuße des Mt. Fuji gelegenen Sees namens Kawaguchiko- See.

Nun stand anschließend der Inlandflug von Tokio nach Okinawa an. Dieser brachte uns nach Naha, der Hauptstadt von OKINAWA. Dort verbrachten wir 6 Tage mit diversen Ausflüge u. a. zum Aquarium im Norden von der Insel und dem Besuch der Gründungstätte des Karates. Mit dem Besuch des dortigen Karate-Museums konnte wir die Ursprünge des Karate erfahren und die dann später folgende Verbreitung dieses Kampfsportes ersehen. Ferner warfen wir einen Blick in der angegliederte größten Sporthalle, das zu diesem Zeitpunkt unseres Aufenthaltes dort mit einer Kobudo- Okinawa-Einheit abgehalten wurde. Auch wir machten dann an diesem Ort ein paar Outdoor-Aufnahmen, wo auch oben im Bild das gemeinsame Foto entstand.

Ein anschließender Besuch in einem Shinkyokushinkai-Dojo war bei Branch Chief Sensei Yoshida war ebenso vorgesehen und unsere Reisegruppe konnte dort teilnehmen, dass dann bei gemeinsamen Essen und Trinken seinen Höhepunkt fand. Hier konnte man dessen Gastfreundschaft, wie auch die japanische - deutsche Connection im Shinkyokushin voll erleben (s. weiteres Bild unten). Einfach tolle Leute!

Als krönender Abschluss unseres OKINAWA- Aufenthalts machten wir eine Insel- Schifffahrt nach Zamami. Wir waren "geflascht" von dieser Insel und seine malerischen Buchten mit dem glasklarem Wasser. Ja sogar ganz nah am Ufer schwammen in den vorgelagerten Korallenbänken Drückerfische und andere Korallenfische an uns vorbei, die auch der ein oder andere beim Schnorcheln bestaunen konnte. Was für eine Perle!!! Da kann nur die Malediven mithalten ;-) .

Aber auch nach Tagen in Japan mit seinen tollen Eindrücken samt gastfreundlichen Japanern*innen, mussten wir wieder zurück nach Deutschland. Was bleibt, sind beeindruckende Momente für uns alle, die uns keiner mehr nehmen kann und über die wir noch lange immer wieder zu erzählen wissen.

Aber wir kommen wieder- keine Frage.

In diesem Sinne: NIHON yo, mata sugu aimashō!

OSU!

DKO- regionaler Prüfungslehrgang Dezember 2022